PD Dr. Christiane Keim
Lektorin am Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik,
Assoziierte am Mariann Stegmann Institut. Kunst & Gender
Tel +49 (0)421 218 67711
keim@uni-bremen.de
Kurzbiografie
Kunstwissenschaftlerin, Studium der Kunstgeschichte und Germanistik an der Philipps-Universität Marburg, 1987 Promotion im Fach Kunstgeschichte mit einer Arbeit zur Stadtbauplanung im Klassizismus. Anschließend mehrjährige Tätigkeit im Museum (DAM Frankfurt/Main), in der Denkmalpflege (Senatverwaltung Umweltschutz und Denkmalpflege Berlin) und in der wissenschaftlichen Lehre (TU München). Lehraufträge an verschiedenen Universitäten und Hochschulen, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Forschungs- und Ausstellungsprojekten. 2004 Habilitation an der TU München mit einer Arbeit zu Geschlechterverhältnissen im Wohnungsbau der 1920er Jahre. Von 1994-2005 Redaktionsmitglied von FKW. Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur. Lehrt, schreibt und forscht zur Kunst- und Architekturgeschichte der Neuzeit (Schwerpunkt 18.-20. Jahrhundert), Wohnen, Erinnerungskultur/en, Geschlecht und Raum, Mode. Aktuelles Forschungs- und Arbeitsfeld: wohnen+/-ausstellen.
Neuere Publikationen:
Der Erinnerung einen Raum geben: Nation und Krieg im Gedächtnismedium Kunst. In: Anna Bulanda-Pantalacci/Christina Threuter (Hg.): Erinnerungsräume. Architekturen des Krieges. Trier: cliomedia Verlag, 2009, S. 22-33; Performative Räume – Verführerische Bilder – Montierte Blicke. Zur Konstruktion von Geschlecht im Interieur. In: Stefan Moebius/Sophia Prinz (Hg.): Das Design der Gesellschaft. Bielefeld: transcript Verlag (erscheint Oktober 2011)
PD Dr. Insa Härtel
Privatdozentin am Fachbereich
Kulturwissenschaften,
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik,
Assoziierte am Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender
Kurzbiografie
Studium der Psychologie (Hauptfach), Kunstgeschichte und Soziologie (Nebenfächer), Promotion zum Thema Zur Produktion des Mütterlichen (in) der Architektur (Wien: Turia + Kant 1999). Koordination der Bremer Studienphase der Internationalen Frauenuniversität (ifu) (2000), Wissenschaftliche Geschäftsführung des Zentrum Gender Studies (ZGS), Universität Bremen (2001). 2002-2007 wissenschaftliche Assistentin (C1) Universität Bremen, 2008 Habilitation zum Thema: Transformationen symbolisch-autoritativer Dimensionen: Entwürfe von Autorschaft und Handlungsmacht (erschienen bei transcript: Symbolische Ordnungen umschreiben. Autorität, Autorschaft und Handlungsmacht, Bielefeld 2009). Venia legendi für das Fachgebiet Kulturwissenschaft. 2009/2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie wissenschaftliche Angestellte/Dipl.-Psych. im Jugendpsychologischen/-psychiatrischen Dienst Hamburg. Seit 10/2010 DFG-Projekt zum Thema ‚Übergriffe‘ und ‚Objekte‘: Bilder und Diskurse kindlich-jugendlicher Sexualität. Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Konzeptionen kultureller Produktion, Raum/Phantasmen, psychoanalytische Kunst- und Kulturtheorie, Geschlechter- und Sexualitätsforschung.
